Iraqi public beneficiaries and taxpayers
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Die wichtigsten Opfer des Betrugs bei der Rekonstruktion im Irak werden nicht immer einzeln im öffentlichen Protokoll genannt, was selbst Teil des Schadens ist. Das betroffene Geld sollte Schulen, Stromsysteme, Wassernetze, Krankenhäuser und die öffentliche Verwaltung für Iraker, die die Folgen von Invasion und Besatzung durchlebten, wiederaufbauen. Stattdessen zeigt die historische Aufzeichnung eine Verwaltung, deren Ausgaben nicht ausreichend nachverfolgt werden konnten, was vielen beabsichtigten Empfängern wenig sichtbaren Beweis dafür ließ, dass die versprochene Rekonstruktion sie erreicht hatte.
Diese Opfergruppe unterscheidet sich psychologisch von Opfern in vielen klassischen Betrugsfällen, da ihr Schaden nicht nur finanzieller Natur war. Ihnen wurde etwas Grundlegenderes verweigert: eine kohärente Geschichte darüber, was in ihrem Namen und mit ihren Ressourcen getan worden war. In einer gesunden bürgerlichen Ordnung sollte öffentliche Ausgaben sichtbare Ergebnisse und eine nachverfolgbare Dokumentation produzieren. Hier waren beide geschwächt. Diese Abwesenheit wurde zu einer eigenen Art von Wunde. Ein Viertel mit intermittierender Elektrizität, eine Schule ohne reparierte Einrichtungen, ein Krankenhaus ohne Medikamente oder ein Wassersystem, das nach den Förderankündigungen weiterhin versagte, signalisierten alle dasselbe: Der Staat hatte Treuhandschaft versprochen, aber Unsicherheit geliefert.
Die Figur im Zentrum dieses Schadens war nicht eine einzelne Person im gewöhnlichen Sinne, sondern eine öffentliche Wählerschaft, die als administrative Abstraktion behandelt wurde. Das ist Teil der Autopsie. Die irakischen öffentlichen Begünstigten wurden auf Posten reduziert, Begünstigte auf Formularen und rhetorische Beweise für den Erfolg. Öffentlich wurde die Rekonstruktion oft als moralische Verpflichtung dargestellt, als ein Beweis dafür, dass die Besatzung etwas zurückgeben konnte. Privat jedoch tolerierte die Betriebskultur Eile, schwache Aufsicht und einen gefährlichen Glauben, dass große Summen, die schnell ausgegeben wurden, irgendwie in Legitimität übersetzt werden würden. Die Rechtfertigungen waren vertraut: Notlagen erforderten Flexibilität, Rekonstruktion konnte nicht auf perfekte Buchführung warten, und die Dringlichkeit, das Land zu stabilisieren, überwog langsame verfahrensmäßige Sicherheitsvorkehrungen. Doch diese Rationalisierungen, so kraftvoll sie auch waren, schufen auch einen Deckmantel für Missmanagement und erleichterten die Verschleierung.
Ihre Rolle im Fall war unfreiwillig und weitgehend stimmlos. Viele Iraker hatten wenig Kontrolle über die Besatzungsbehörde, die die Mittel verwaltete, dennoch trugen sie die Folgen ihrer schwachen Buchführung. Der Skandal offenbart daher eine grausame Asymmetrie: Diejenigen, die die Konsequenzen trugen, waren am wenigsten in der Lage, das Hauptbuch zu überprüfen. Psychologisch gesehen erzeugt diese Art von Schaden nicht nur Entbehrung, sondern auch Misstrauen, erlernte Resignation und bürgerliche Erschöpfung. Wenn wiederholte Ankündigungen über den Wiederaufbau keine sichtbaren Veränderungen hervorrufen, hören die Menschen auf zu glauben, dass Institutionen das meinen, was sie sagen.
Der Widerspruch im Herzen des Falls ist krass. Öffentlich wurde die Rekonstruktion als Beweis für Verantwortung, humanitären Zweck und administrative Kompetenz dargestellt. Privat deutet die Aufzeichnung auf ein System hin, das oft nicht in der Lage war oder nicht bereit war, den Menschen, die es zu bedienen beanspruchte, treu zu bleiben. Das Ergebnis war nicht nur fehlendes Geld, sondern auch fehlende Legitimität. Für die irakische Öffentlichkeit war der Preis täglich in gebrochenen Dienstleistungen und unerfüllten Versprechen spürbar. Für die beteiligten Institutionen war der Preis moralisch und historisch: ein bleibender Makel auf dem Anspruch, dass die Rekonstruktion im Interesse der Öffentlichkeit durchgeführt worden war.
